BOKU Universität Wien, Frau Prof. Mag. Dr. Karoline Jezlik / Dissertation Frau Dr. Schinagl

Testierung:

- Gemüseanbau

- Großflächenanbau

- Langzeitstudie - Dissertation über
Wirkung von feinstofflicher Ionen Energie

Forschung und Ergebnisse: In diesem Zusammenhang der zweijährigen Dissertation von Frau DI Schinagl wurden in fünf Testreihen der Bodenbehandlung Vergleichwerte ermittelt: Alchemisti-sche Behandlung, Grander-Technologie, biologisch-dynamischer Anbau, konventionelle Methode sowie das In-Photonic Wirkungsverfahren. Die Dissertation umfasst über 240 Seiten.
Ergebnis:Mit keiner Behandlung der übrigen vier Testreihen konnte ein qualitativ annähernd gutes Resultat erzielt werden wie mit der durch die In-Photonic Verfahren aufgewerteten Pflan-zen- und Gemüsesorten.

Auffällig war, in der Dissertation dokumentiert:

Höhere Bioverfügbarkeit und Wertigkeit der Nährstoffe sowie optimale Aufnahme der Nahrungsmittelinformation und hohe Lebensmittelqualität -  Die Summe der Ertragsparameter (Durchmesser, Geschmack, Anteil der Biomasse und das Heranwachsen von konventionellem Saatgut in Handelsklasse I) lag in beiden Erntejahren der Forschungsergebnisse bei den mit In-Photonic Verfahren behandelten Pflanzen im Vergleich mit den von vier weiteren Mitbewerbern am höchsten -  Die mit In-Photonic Verfahren  behandelten Pflanzen ergaben in beiden Erntejahren auf das Fruchtgewicht bezogen die höchste  Ausbeute von beinahe 94 % -  Bezüglich des Befallsgrades der Salatköpfe mit Krankheiten, Pilze und Schädlingen zeigten sich bei den mit In-Photonic behandelten Pflanzen keinen Befall von Schwarzfäule. Alle anderen  Testpflanzen waren stark mit Schwarzschimmel befallen und brachten keinen Erntebetrag.

Resultat:

Höhere Keimungsrate

Höhere Wiederstandsfähigkeit

gegen Schädlinge und hartes Klima

Keine Agro Gifte

Gesamtauswertung
In der Gesamtauswertung der Ergebnisse erwies sich in der Summe der Ertragsparameter der mit  In-Photonic  Behandlung als der mit dem besten Ergebnis. Die Ernteergebnisse der Pflanzen der In-Photonic Testreihe lagen, was Menge und Qua-lität  betrifft erheblich über dem Durchschnitt. Die mit In-Photonic Technologie Bio-Energy-Crystal unterstützten  Pflanzen, auch gärtnerische Nutzpflanzen, fielen durch ihr außerordentliches kraftvolles Wachstum und ihre robuste Pflanzengesundheit auf.

Ausbringung von In-Photonic Granulat auf 110 ha Anbaufläche

Das In-Photonic-Granulat wird mit 75 kg/ha eingesetzt und direkt zur Pflanzung in die Reihe eingebracht. Es wird zur Bodenbehandlung (siehe BOKU Forschung) einmalig aufgetragen. Behandlung 110 Hektar: Anbau von 40 t Erdbeeren und 60 t Spargel Saisonarbeiter: 240 Pflücker.

Einsatz: Insgesamt wurden 4 Tonnen In-Photonic Granulate 200 – 400 my Kugelgranulat in die Bodenflächen eingebracht. Die Erfahrungen der letzten 4 Jahre zeigen: Größere Früchte bei den Erdbeeren, besserer Geschmack, längere Lagerhaltung 30% mehr Ernteertrag.  Die Anfälligkeit für Pilzerkrankungen ging zurück. Die Spargelpflanzen zeigten zum Erstaunen des Gutachters bereits in den ersten drei Monaten signifikant buschi-geren Wurzelaustrieb. Der Wuchs der Spargelpflanzen war deutlich größer mit stärkerem grünen Blattwerk als bei denen ohne In-Photonic Behandlung.

In-Photonic Agrarforschung / Ungarn unter Leitung von Dipl. Ing. Korhammer

Projekt:

Agrarbereich:  Regierung Ungarn: Forschungsunterstützung: Agraringenieur:
Herr Janos Korhammer

-  Forschungen im biologischen

   großflächigem Anbau
-  Landwirtschaft und Großländereien -  Gewässersanierung
-  Baubiologie

10 Tonnen In-Photonic behandelte Silizium-Granulate wurden in Baumaterialien für den Bau von mehreren Rinderzuchthallen und Nebengebäuden in die Betonböden, in Estriche, Mörtel, Beton und Farben eingemischt und das Brauchwasser für die Tierzucht aufbereitet. Die Tiere nahmen ge-genüber  den Daten von vorher um 40% mehr Wasser auf. Die Keimbildung im Trinkwasser sowie in der Milch ging zurück und die Tiere produzierten wesentlich mehr Milch. Sie waren gesünder. So konnte drastisch Antibiotikas reduziert werden. Die Stallbelüftung wurde ebenso Ionisiert. Deutli-cher Rückgang des Stallgeruchs und harmonische, stressfreie Stallatmosphäre.

Forschung: Land und Forstwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Tirol

Projekt:

- Sanierung von 22 Seen

- Natürliche Algenbekämpfung

- Stabilisierung der Autobahnbegrünung

Baumsanierung: Ein durch In-Photonic behandeltes Siliziumkügel-chen von nur 5mm Größe, das bei einem kranken Schadstoff belaste-ten Baum von ca. 15 Metern Höhe, der keine Blätter mehr austrieb, und lediglich zur Wurzel gesteckt wurde, zeigte in der darauffolgen-den Saison wieder den vollen Austrieb aller Blätter. Das Übertragungsmedium der Energie, die von nur „EINEM“ 5mm Kügelchen ausgeht, ist das damit behandelte Regenwasser.  Eine kaum vorstellbare Wasserbelebung. Sie kommt nicht nur dem Baum über die Wurzeln zugute, sondern dem gesamten Mikrogefüge im Wurzelbereich.

Forschung: Land und Forstwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Tirol

Projekt:

- Wasseraufbereitung von  

  Beschneiungsanlage

- Skigebiet Vogelsberg

  Gemeinde Wattens / Hoch Imst

Am Fuße der Skipiste sind 3 Wassertanks mit je ca. 33 Tausend Liter Wasser im Berghangboden eingegraben. In jedem dieser Tanks befand sich jeweils ein In-Photonic-Generator. Ergebnis: Dem Wunsche entsprechend befanden sich auf
der Ski-Piste dichtere Eiskristalle. Der Schnee lag somit wesentlich länger auf dem Boden und die Schneeverhältnisse konnten dadurch  optimiert werden. Die Beschneiungsanlage konnte entsprechend den Temperaturen bei einem Grad wärmer, bereits früher eingeschaltet werden. Die zweite Beobachtung sollte sein, ob sich entsprechend der vitalen Wasseraufbereitung im Frühjahr nach der Schneeschmelze die Vegetation und der Baumbestand unterhalb des Skigebiets über den gesamten Hang hinweg verbessert. Entsprechend unseres Wunsches erfüllte sich auch diese positive Beobachtung: Der Baumbestand erholte sich und der Wiesenhang war deutlich grüner. Eine deutliche Verbesserung der Umgebungsvegetation hat sich eingestellt. Folgen an der Skipiste:  Zum Entsetzen des Betreibers war widererwartend die gesamte Skipiste durch Hunderte von Maulwurfhaufen renaturiert  worden. Fakt war, dass die biologische Struktur sich wieder erholt hat. Aus diesem Grunde wurde die Skipiste revitalisiert und der Boden biologisch wiederhergestellt, so dass die Maulwürfe ihre gewohnte Bodenbeschaffenheit und Nährstoffe zurück erhielten.