Beimischen in Baumaterialien

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Der Effekt des In-Photonic-Verfahrens ist mittlerweile vielfach wissenschaftlich bestätigt. Biologische Langzeitstudien an Universitäten und namhaften Regierungsinstitutionen bescheinigen der Methode definitive, behördlich anerkannte Wirksamkeit.

In vielen Bereichen der Umwelttechnologie betreibt In-Photonic heute Forschungskooperationen und Auftragsverhältnisse mit Österreich, Russland, Polen und Indien. Mehr als 53 Praxen, der Komplementärmedizin für Naturheilverfahren und komplementärmedizinische Kliniken die über In-Photonic Technologie über sogenannte Minus-Ionen Kabinen im Einsatz verfügen, bestätigen ebenfalls die therapeutische Wirkung. 

Neue Wege der Baubiologie beschreitet In-Photonic durch eine Raumionisierung mit Erhöhung der Raumenergie. Erreicht wird dies durch energetisch aufgewertete Silizium-Granulate, die Farben, Mörtel und anderen Baumaterialien beigemischt werden. Obwohl die atomare Lichtspektralenergie mit 1014 Hertz physikalisch noch nicht direkt messbar ist, bewirkt die so erhöhte Raumenergie eine positive Veränderung des intrakorporalen Ionenaustauschs. Das Verfahren stabilisiert das Regenerationspotenzial des Organismus auf bioenergetische Weise.

Die erhöhte Raumenergie ist zum Beispiel an der positiven Entwicklung von Pflanzen deutlich erkennbar. Eine erhöhte Raumenergie steigert die bioenergetische Stabilität unseres Körpers und die Zellaktivität. Als direkte Reaktion wird die Widerstandskraft gegen Umweltbelastungen, Krankheitserreger und oxidativen Stress gestärkt.

 

In Unternehmen und Büros kann sich dies durch sinkende Fehlzeiten und Fehlerquoten bei genereller Produktivitätssteigerung äußern.    

Ein idealer Einsatzort für angereicherte Farbanstriche sind deshalb auch Praxisräume. In ihnen manifestieren sich durch den wechselnden Aufenthalt kranker Menschen deren Krankheitsinformationen in Mobiliar und Wänden – ganz zu schweigen von den negativen Einflüssen auf Therapeuten.

 

In ionisierten Räumen werden Krankheitsenergien neutralisiert und können sich nicht mehr festsetzen.

Bei der Beimischung der Granulate empfehlen wir im Privatbereich  einen Mindestanteil von 2%. Eine 5%ige Beimischung erhöht sicher das Energiepotenzial der Räume, weshalb wir dieses Verhältnis für den Einsatz in Praxen und Kliniken sowie Büroräumen empfehlen, in denen sich dauerhaft viele Menschen aufhalten.

Baubiologie

Heimanwendung

Großraumbüros

Einsatzmöglichkeiten

Arztpraxen

Rechtshinweis für die Veröffentlichung von In-Photonic Anwendung:

 „Die Wissenschaft hat das Wirkungsverfahren der In-Photonic durch biologische Langzeitstudien an der BOKU Uni Wien mit über 240 Seiten Dissertation und weitere mit Erfolg durchgeführt und bestätigt. Hierbei konnte in Versuchsreihen von extra dafür angelegten Parzellen die Zellstabilisierung bei Pflanzen nachgewiesen werden. Schulwissenschaftlich medizinisch belegte Studien  über den energetischen Zellschutz bei Menschen gibt es jedoch nicht. Somit  gehen wir entsprechend unserer wissenschaftlich anerkannten Nachweise sowie der Uni bestätigten  Promotion des In-Photonic Entwicklers, der spektakulären Milchtestreaktion und der unkonventionellen von der westlichen Schulmedizin noch nicht anerkannten Messmethode des Bioresonanzverfahrens, dennoch von unserem erfolgreichen Wirkungsverfahren unserer Produkte aus.