In jahrzehntelangen Forschungsprojekten entwickelte Dr. h.c. K. H. Fuchs, Entwickler der In-Photonic Technologie, einst Studienfach  „Technische Physik“ - der Laser- und Lichttechnologie, mit verschiedensten Spezialisten der Physik, Biologie, LASER- und Verfahrenstechnikern die heute wissenschaftlich bestätigte und anerkannter In-Photonic Bio- und Umwelttechnologie. Hierbei können Silizium-Speichermedien durch Protonenbeschuss (Ionisierungs-Verfahren) auf Dauer programmiert werden. Die Anwendung der erhöhten Naturresonanz zeigt zielführend im Einsatz der Zellunterstützung eine wissenschaftlich nachgewiesene stabilisierende Wirkung und Gesunderhaltung aller biologischen Strukturen. Mit der Wirkung des Ionisierungs-Verfahrens konnte seit mehr als einem Jahrzehnt die Gewässersanierung erfolgreich vorangetrieben werden. Auch Projekte der molekularen vitalen Trinkwasseraufbereitung brachten reproduzierbare, regenerative Ergebnisse.  Wir können in Verbindung mit  der Landesregierung Tirol der Land- und Forstwirtschaftsdirektion mit über 27 gereinigten Seeanlagen und in anderen zehn weiteren Fällen  langjährige Seesanierungs-Erfolge verzeichnen.

Der Entwickler der In-Photonic Technologie Dr. h. c. K. H. Fuchs

 

erhielt in der Forschung entsprechend der Wirkungserfolge der In-Photonic Technologie über die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Pressemitteilungen zunehmend Kontakte und tatkräftige Unterstützung durch Universitäten und Institutionen. Als namhafte Fachzeitschriften über diese bahnbrechende Innovation aus dem Bereich der Bionik berichteten, wurden diverse Professoren der Universitäten in Österreich auf das Wirkungsverfahren aufmerksam. Auf dieser Basis konnte Herr Fuchs mit namhaften Universitäten  Forschungskooperationen schließen. Der Leiter der „Silikattechnik der Technischen Universität Wien“ Prof. Dr. Hubacek erhielt aufgrund der In-Photonic Wirkungsnachweise von der Regierung Österreich einen offiziellen Forschungsauftrag, die neue Art „Kraft der Natur“  zu untersuchen und Nutzbarkeitsstudien anzufertigen. Warum gerade an der Silikattechnik: Da Herr Fuchs nachweisen konnte, dass das elektromagnetische Spektrum  der behandelten In-Photonic Silizium-Speichermedien mit ca. 100 Billionen Schwingungen pro Sekunde auf Siliziumatomebene liegt, die mit erhöhter Zellenergie (In-Photonic Verfahren) über ein Regulations-Potential aller biologischen Strukturen und Wasser verfügt. 

So wurde Herr Fuchs 1998 in Verbindung mit  der Technischen Universität Wien mit der Aufgabe betreut, hierfür die Forschungsprojekte zu führen und in der Individualpromotion die Doktorarbeiten zu übernehmen. In knapp vier Jahren Forschung entstand eine über 300 Seiten starke Dissertation, die von der Yorkshire University (quantenphysiologische Studienrichtung) im Auftrag der Uni Wien geprüft wurde. Hierauf wurde Herrn K. H Fuchs der Titel Dr. rer. nat. (Dr. der Naturwissenschaften) verliehen. (In Deutschland sind feinstoffliche Verfahren noch nicht durchgehend anerkannt, weshalb hier der Titel nur als Dr. h.c. „honoris causa“ geführt werden darf.)

 

Das In-Photonic Wirkungsverfahren der Umwelttechnologie wurde auch in Kasachstan in den Bereichen der Schadstoffreduzierung bei Verbrennungsmotoren an über 600 Fahrzeugen getestet. Die Ergebnisse lagen mit Reduzierung der CO2 Werte bei 67% im Durchschnitt. Bei der Treibstoffeinsparung erreichte das Unternehmen In-Photonic  nachweislich mehr als 20%. (Siehe auch Startseite „Schadstoffreduzierung“). 

So wurde die ASTANA Innovations AG  von der Kasachischen Regierung beauftragt, das Wirkungsverfahren der In-Photonic Technik zu prüfen. Das Prüfungskomitee bestand aus 13 Professoren als Sachverständigen von verschiedenen Technischen Universitäten, die in  eigener Testdurchführung das In-Photonic-Verfahren auf seine Wirkung hin überprüften. Die Wirkung wurde somit zusätzlich wissenschaftlich bestätigt. Aufgrund dieser  Ergebnisse veranlasste die Regierung von Kasachstan  ihre Botschaft in Berlin, sich  mit dem Entwickler Herrn Fuchs in Verbindung zu setzen und ließ mitteilen, dass sie an dem Einsatz der In-Photonic Technologie in vielen von Herrn Fuchs vorgeschlagenen Industrieprojekten für Kasachstan und Russland interessiert seien. Im Regierungsbeschluss  der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen soll für 12 Industrieprojekte, darunter solche der Seesanierung und der Trinkwasseraufbereitung, Werke errichtet werden und zur Produktion und zum Vertrieb auch in benachbarte Länder. Die Planungen dauern derzeit noch an.     

Warum vitales Trinkwasser?

In verschiedenen Versuchsreihen und wissenschaftlichen Arbeiten des Entwicklers an Unis konnte ermittelt werden,  dass das elektromagnetische atomare Spektrum lebender Zellen mit (Lichtspektralenergie der Sonne) mit 100 Billionen Schwingungen pro Sekunde identisch ist mit der atomaren Energie des Siliziumdioxids sowie die der vitalen Wassermolekülbewegung. Sie stehen mit der Umgebungsenergie der Sonne und der Erde in Resonanzsynergie um Leben zu erhalten.  – „Ohne Licht kein Leben“ - Diese naturgesetzmäßige Umgebungsenergie der Erde ist die Ladestation, die uns Menschen, die Vegetation und die Tierwelt am Leben erhält. Unterhalb der vitalen Leistung (Elektronenmangel) kann Leben auf Dauer nicht existieren.

 

So entstehen Krankheiten, stehende Gewässer kippen um und Leitungswasser ohne Revitalisierung ist generell nicht zellgängig, also nicht bioverfügbar.   Hier nützt alleine nichts das Wasser nur zu filtern.

 

Wenn wir das Resonanzverhältnis einmal verinnerlichen, so verstehen wir auch die Natur wieder zu regenerieren und Wasser die nötige Energie zurückzugeben was entsprechend der zunehmenden Umweltbelastung sehr wichtig ist. Über „Download“ erfahren Sie mehr.

Bio-Photonen – In-Photonen

 sind Lichtquanten und als reine Informationsträger die physikalisch kleinsten Elemente von Licht. Bei Bio-Photonen handelt es sich um die Zellstrahlung (Zellemission) organischer Zellen. Der russische Biologe und Mediziner Alexander Gurwitsch nannte sie  auch mitogenetische Strahlung, weil durch die Übertragung sogenannter Lichtimpulse die Zellkomplexe im gesamten Organismus in Informationsaustausch (Zellkommunikation) miteinander stehen. Jede einzelne unserer ca. 70 Billionen Zellen strahlt etwa 1 Million (Bio-)Photonen pro Sekunde ab. Ein Energiemangel führt so logischerweise zu einem Mangel an (Bio-)Photonen und Energie (Elektronenmangel) und führt zur Minderung des elektromagnetischen Spektrums der Zelle. Über solche Verschiebungen der quantenphysiologischen Ionen-Verhältnisse im biologischen System kommt es zu Leistungsschwäche und Funktionsstörungen der gesamten DNA. Dies trifft auch im Fall der zunehmenden Degenerierung der  Vegetation durch das Umweltgeschehen zu. Die für die Zellregeneration zuständigen Minus-Ionen werden dann durch Elektronenmangel zu Positiv-Ionen – und diese wirken auf unseren Organismus schädigend, da sie auch Freie-Radikale bilden. Mehr erfahren Sie im Download: „Warum Minus-Ionen? Oder im Vortrag: „Gleisdorf Vortrag Teil 1.“

Das In-Photonic-Verfahren

Die In-Photonic Ionen-Technologie überträgt das verstärkte elektromagnetische Spektrum gesunder Zellenergie mit 100 Billionen Schwingungen pro Sekunde (  ) durch individuelle Anwendungsgeräte die explizit mit In-Photonic aufgewerteten Siliziumkristallen (Speichermedium) befüllt sind, auf biologische Organismen. So wird ein weitgehend positiver gesunder Ionen- Ausgleich in der Zellstruktur geschaffen, die in der Aufgabe degenerativer Zell- und DNA-Steuerprozesse korrigiert werden können. Das Wirkungsverfahren wurde durch biologische Langzeitstudien an der BOKU Universität Wien und in mehreren wissenschaftlich anerkannten Untersuchungen bestätigt. (Siehe hierzu auch Downloads).

In-Photonic Entwicklung & Technik

Rechtshinweis:

Die Wissenschaft hat die Wirksamkeit des In-Photonic Wirkungsverfahrens durch biologische Langzeitstudien und eine entsprechende Dissertation an der BOKU Universität Wien bestätigt. Hierbei konnte in hochspezialisierten Versuchsreihen die Zellstabilisierung bei Pflanzen nachgewiesen werden. Schulwissenschaftlich belegte Studien über den energetischen Zellschutz und Zellaufbau beim Menschen existieren zwar noch nicht – wir gehen jedoch aufgrund unserer eigenen Erfahrungen, der spektakulären Milchtestreaktion (siehe Download) sowie der Heilerfolge mit dem vielfach bewährten (wenn auch ebenfalls noch nicht wissenschaftlich belegten) Bioresonanzverfahren von einer Übertragbarkeit der Effekte auf den Menschen aus. 

In-Photonic Entwicklung & Technik

​Das In-Photonic-Verfahren komprimiert, im weitesten Sinne als Fortentwicklung der Solartechnologie, die in der Atmosphäre befindlichen Photonen aus der Umgebungsenergie der Sonne. Über spezielle Verbindung mit Plasma und Laserübertragungs-Module können somit Silizium-Speichermedien auf die dauerhafte Anwendung programmiert werden. In Zell atomarer Bildung führt diese übertragbare Energie zur Erhöhung der Protonenanteile (Elektronenüberschuss) und nutzbare Anhebung von Minus-Ionen (Ionen-Austausch). Dies führt zur schnellen Zellregeneration und trägt zur Stabilisierung der Zellfunktion bei. In der vitalen Wasserbehandlung kommt es zum regenerativen Ausgleich und Erhöhung der Wassermolekülbewegung und Effektivierung der biologischen Nutzung entsprechend eines frischen Quellwassers.

 

Ein nur 5mm In-Photonic behandeltes Kügelchen z.B. besitzt die Kraft um einen Baum, der keine Blätter mehr austrieb, wieder zu regenerieren. (Siehe hierzu „Reputation“ im Download). Die somit erzeugte hohe Energie-Abstrahlung des Speichermediums des erhöhten atomaren elektromagnetischen Spektrums, wobei hier Wasser eine wesentliche Übertragungsrolle spielt, trägt mit dem Energiepotenzial-Überschuss zur Zellaktivierung bei.   Dieses Verfahren unterstützt unter anderem im Organismus ganzheitlich die Steuerprozesse der DNA Funktion und bietet über Anwendungsgeräte den zuverlässigen Energieausgleich bei Menschen mit hohen Energieverlusten. Ein Effekt durch sogenannte Minus-Ionen Ladestation, die bereits in über 53 Praxen der Komplementärmedizin, Kliniken und Naturheilpraxen für den gesunden Ionen-Austausch eingesetzt werden.