Erdstrahlen - Geopathogene Störzonen
Auf und oberhalb der gesamten Erdoberfläche breiten sich ständig elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, also Krafträume, aus, die in ihrer Stärke gleich bleiben, stark schwanken, ihre Polarität verändern, die Ausbreitungsrichtung wechseln können usw. Diese natürlichen Felder werden durch Starkstromleitungen, TV- und Rundfunkwellen-, Radar, Satellitensender, Mobilfunk usf. überlagert. Es sind eine sehr große Anzahl von nur mit fachlicher Ausbildung zu bedienenden Messgeräte erforderlich, um vor allem statische von dynamischen Feldern in ihren einzelnen Frequenzbereichen zwischen einigen wenigen bis zu einigen hundert Milliarden Hertz (GigaHertz) untersuchen zu können. Vor allem die Überlagerung von natürlichen und technischen Feldern lässt nur schwer exakte, reproduzierbare Messungen zu.
Es gibt eine Menge publizierter geophysikalischer Messungen von bestimmten Stellen der Erdoberfläche, die die elektrische Leitfähigkeit des Bodens, die Luftionisation, Erdmagnet- und Erdschwerefeldschwankungen, veränderte Abstrahlung von elektromagnetischen Wellen bis in den Mikrowellenbereich, sowie Infrarot-Strahlung und vieles mehr beschreiben.
Diese an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Methoden erhobenen Daten können sinnvollerweise nur in ihrer qualitativen, also auf den Körper und die Sinne des Menschen bezogenen Auswirkung interpretiert werden. Der Duft oder Geschmack etwa verschiedener Weine ist weder gaschromatographisch noch chemisch quantitativ erfassbar.
Das Störfeld selbst wird wegen seiner hohen Komplexität physikalisch meist nicht näher definiert. Es handelt sich im Wesentlichen dabei um Veränderungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Erdfelder. Diese Untersuchungen werden von geübten Radiästheten (strahlungsfühligen Menschen) durchgängig bestätigt. Wenn Probanden auf Störzonen gebracht werden, die durch geophysikalische Messungen oder durch Radiästheten als Störzonen ausgewiesen sind, kann mit hoher Signifikanz eine standortabhängige Veränderung der gemessenen Werte nachgewiesen werden. Die Ursache für geophysikalische Abweichungen sind fließendes Wasser, Wasseradern, Verwerfungen, Hohlräume, Erzlagerstätten usf.
Eine österreichische Forschergruppe aus Medizinern, Physikern, Biochemikern und Technikern hat an 985 Personen mit 460000 Messungen unter anderem auch die bioeletrischen Regulationssysteme untersucht und deren Belastung durch Störzonen mehrfach nachgewiesen (O. Bergsmann). In der Praxis hat sich die Messung des elektrischen Körperwiderstandes (Hautwiderstandes) bewährt. Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Ein Quadratzentimeter Haut enthält 4 Meter Nervenbahnen und eine Million Sinneskörperchen, die gleichzeitig zehn Billionen Impulse über das Nervensystem in den ganzen Körper weiterleiten. Unnatürliche Informationen wie veränderte Felder geopathogener Störzonen bedingen veränderte elektrische Ströme und damit auch veränderte magnetische Felder im Körper des Menschen. Der Normalwert des Hautwiderstandes gesunder Probanden liegt bei ca. 40 kOhm. Nach wenigen Minuten Aufenthalt auf einer Störzone stiegen die an einzelnen Meridianpunkten gemessenen Widerstände unterschiedlich, oft bis zum zehnfachen Wert an.
Es ist entscheidend, die Veränderungen des Hautwiderstandes zweifelsfrei auf geopathogene Zonen zurückführen und technische Felder ausschließen zu können. Unter gleichzeitiger Verwendung von Geräten zur Messung der elektrischen und magnetischen Feldstärke ist das mit einiger Übung möglich.
Das vegetative Nervensystem steuert ohne unser Bewusstsein mit seinem sympathischen Teil die leistungsaufbauenden Prozesse, mit seinem parasympathischen Teil die Erholungsprozesse der einzelnen Organe. Diese harmonische Eigenrhythmik schwingt in einer bestimmten Bandbreite, die durch geopathogene Störzonen messbar verändert wird. Dadurch können sehr viele unterschiedlichste Beschwerden und Krankheiten auftreten.
Die geopathogenen Störzonen verändern auch die Konzentration von Immunglobulinen im Blut, die von den weißen Blutkörperchen zum Kampf gegen Bakterien und Viren gebildet werden.
Vorübergehende geopathogene Belastungen können sich durch Störungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Atem-, Darm- und Kreislaufstörungen, Bluthochdruck usf. zeigen. Bei längerfristiger Belastung kann die Eigendynamik des Körpers so groß werden, dass auch bei Beseitigung der Exposition durch die Erdstrahlen die Erkrankung weiter bestehen bleibt. Geopathologische Krankheitsbilder sind: vegetative Dystonie, Krebs (Karzinome, Sarkome, Leukosen), Multiple Sklerose, Lateralsklerose, Bronchialasthma, Leberzirrhose, "plötzlicher Säuglingstod".
Das Messgerät i-health ist z.Z. das beste und technisch neueste Meßgerät
zur biophysikalischen Ermittlung von geopathogenen Störzonen:
Prof. Dr. rer. nat. Hubacek ordnet aufgrund vieler zwingender Messungen Erdstrahlen elektromagnetische Wellen zu. Daraus ergibt sich der naheliegende Schluss, das Erdstrahlen folgende molekularbiologische Auswirkungen haben: das zeitlich und räumlich periodisch schwankende elektrische und magnetische Feld in einer biologischen Zelle beeinflusst die elektrischen Ladungsträger (Ionen) und die starken Dipole des Wassers in ihrer Bewegungsfreiheit nach Größe, Richtung und Frequenz. Deshalb konnte man im Blut von geopathogenen Störzonen ausgesetzten Menschen z.B. veränderte Kalzium, Kalium, Zink- und Serotoninwerte feststellen. KalziumIonen übertragen elektrische und chemische Signale, die auf der Zellenoberfläche ankommen, auf biochemische Reaktionen im Inneren der Zelle. Zink aktiviert fast hundert bisher bekannte enzymatische Reaktionen. Serotonin ist einer der Neurotransmitter im parasympathischen System und dient bei der Signalübertragung in Nervenbahnen an bestimmten Synapsen als Überträgerstoff. Geopathogene Störzonen führen zu verminderter Serotonin-Konzentration im Blut.
Siehe dazu die molekularbiologischen Auswirkungen auf die Kalziumionen, die Natrium-Kalium-Pumpen, den vorgelagerten ATP-Energieaufbau für den Zellstoffwechsel in den Mitochondrien, die Serotonin-Produktion in Zusammenhang mit der Melatonin-Erzeugung der Zirbeldrüse und daraus resultierenden Erkrankungen in unserem Beitrag über Elektrosmog.
Je mehr sich die Frequenz der von außen auf den Körper einwirkenden elektromagnetischen Felder der Eigenschwingung der Moleküle annähert, desto größer wird deren mechanische Belastung. Im kritischen Bereich zwischen 300 MGz bis 30 GHz kann es zu Resonanzkatastrophen kommen, die zum Bruch der DNA führen (siehe dazu im Einzelnen die nichtthermischen, biologischen Wirkungen elektromagnetischer hochfrequenter Felder in unserm Beitrag über Elekrosmog).
Außer den Resonanzwirkungen erzeugen die freien Ladungsträger wie z.B. Kalium-, Natrium- oder KalziumIonen durch ihre erzwungene Bewegung elektrische Ströme, d.h. es werden die Spannungsunterschiede zwischen intra- und extrazellulärem Raum vergrößert oder verkleinert. Diese Potentialdifferenzen führen zu Veränderungen der Blutchemie und des Stoffwechsels. Es treten Veränderungen des Vegetativums auf und die Anfälligkeit gegenüber Infektionen steigt. Diese fehlerhaften Potentialdifferenzen auf beiden Seiten einer Zellmembran können den Zelltod bedeuten. Nervenbahnen können ohne elektrisches Aktionspotential keine Impulse weiterleiten, auch der Herzschlag ist ohne elektrischen Stromfluß nicht denkbar. Puls, Hormonspiegel, Atmung, Zellstoffwechsel, endogene Rhythmen usf. können nur begrenzte Störungen ausgleichen.
Prof. Hubacek kommt daher zu dem Schluss, dass Einflüsse auf Potentialdifferenzen, wie sie durch geopathogene Störzonen erfolgen, alle Lebensvorgänge beeinflussen können.
Wie breiten sich geopathogene Störfelder im Raum aus?
In einem kleinen Dorf bei Aachen erkrankten 12 Menschen an Multipler Sklerose, die verteilt auf 100 Metern auf derselben Straßenseite wohnten. Hier war es augenfällig nach einer geopathogenen Störzone zu suchen.
Der Mensch ist immer gefährdet, zu einer idealen Antenne für Erdstrahlen zu werden. Seine Körperfüssigkeiten (Blut, Zellflüssigkeit) sind starke Elektrolyte. Elefaktrolyte haben eine hohe elektrische Leitfähigkeit. Das gleiche gilt für Radiowellen: bei schlechtem Radioempfang genügt ein Griff an die Antenne. Der Mensch ist aber nicht nur unmittelbar auf der Erdoberfläche oder knapp darüber den Störfeldern ausgesetzt. Die Erdstrahlen sind auch in mehreren Stockwerken übereinander wirksam, in Hochhäusern bis zur letzten Etage. In Stahlbetonbauten verschieben sie sich oft seitlich von Etage zu Etage. In den meisten Häusern sind die Störfelder sogar stärker wirksam als im Freien. Durch Einwirkungen von technischen Geräten und Maschinen sowie durch Radio-, TV- oder Satellitensender, Transformatoren, Verteilerkästen, Steigleitungen usf. , aber auch durch Federkernmatratzen, Metallrohrleitungen (Wasser, Gas, Fernwärme) oder Heizkesselanlagen können geopathogene Störfelder zusätzlich oft wesentlich verstärkt werden. Hier dürfte der Grund zu suchen sein, warum in den letzten Jahren viele Menschen immer spürbarer durch Erdstrahlen belastet werden.
Besonders gefährdete Menschen:
Insbesondere sind durch Erdstrahlen Menschen gefährdet, die sich länger auf demselben gestörten Platz aufhalten oder dort sogar schlafen. Die körpereigenen Abwehrstoffe werden nämlich gerade während des Schlafs aufgebaut. Nur mit einem intakten Immunsystem lassen sich schwere Krankheiten wie Krebs oder andere schwere chronische Leiden verhindern. Besonders ungünstig wirken Störzonen bei bereits Erkrankten oder Geschwächten, also nach Operationen oder nach medikamentösen Behandlungen. Die Wirkung von Belastungen kann aber nicht nur verstärkt werden, sondern umgekehrt können Störzonen auch die lindernde oder heilende Wirkung von Medikamenten (v.a. bei homöopathischer Behandlung) beeinträchtigen. Sie behindern auch das gesunde Wachstum bei Kindern und Jugendlichen sowie deren Konzentrationsfähigkeit in der Schule.
Für Babys sind sie besonders gefährlich, ebenso für die werdende Mutter und das ungeborene Kind.
Störfelder verhindern generell ausreichende Erholungsphasen, was für gestresste Menschen kritisch werden kann. Sie verhindern bei leistungsorientierten Menschen wie z.B. Sportlern überdurchschnittliche Ergebnisse.
Abschirmung von Erdstrahlen:
Warnung !
Grundregeln, die unbedingt beachtet werden sollen:
- Stoffe, die keine elektrisch leitende Komponente besitzen, wie Wolle, Kork, Bitumen, Kunststoff und anderes, können kaum Mikrowellen aufhalten.
- Oberflächen aus solchen Materialien haben viel mehr die Eigenschaft, sich elektrostatisch aufzuladen und ein elektrisches Feld zu bilden.
- Besonders bei ihrer unkontrollierten Entladung können solche Felder die Regulationssysteme des Körpers zusätzlich falsch informieren.
- Aber auch die bekannten Abschirmmatten aus Metallfolien oder Metallgittern sind abzulehnen.
Reflexionen über Wände und Decke können die Strahlen wieder auf den Menschen auf der Matte zurücklenken. Besonders in Stahlbetonbauten können solche Reflexionen über die Bewehrungseisen, die wie Antennen wirken, andere Menschen und andere Wohnungen belasten.
- Zahlreiche Messungen an geerdeten
Abschirmungen können belegen, dass über
Erdungskabel Fremdströme, und damit
Fremdfelder aus der Erde auf Abschirmungen
gelangen können.
Prof. Hubacek warnt: "Erdungen sind deshalb so prinzipiell abzulehnen.
- Abschirmmatten dürfen also nicht aus Metall auf
gebaut oder geerdet sein und dürfen selber keine
hochfrequenten elektromagnetischen Wellen
abstrahlen können (Metallfolien). Sie müssen die
Erdstrahlungen absorbieren."
Die abschirmende Wirkung von Schutzmassnahmen ist an biokybernetischen Körperregelkreisen messbar.
Wie oben ausgeführt, sind bisher geopathogene Störzonen physikalisch wegen ihrer hohen Komplexität nicht exakt definierbar. Deshalb muss jedes abschirmende System in seiner Wirkungsweise am Menschen selbst geprüft werden.
Prof. Hubacek: Für die Praxis wurde dafür das "GP-Störzonen-Messgerät" entwickelt. Mit diesem Gerät misst man den elektrischen Hautwiderstand zwischen jeweils einem von zehn peripheren Handpunkten mit einer Punktelektrode. Eine zweite Elektrode umschließt die Messperson voll mit einer Hand. Als physiologische Grundlage für die eingesetzte Meßmethode gilt, dass bestimmte Hautpunkte ein elektrisches Potential besitzen und zu den entsprechenden Organen eine definierte elektromagnetische Kommunikation aufbauen.
Für die meisten nicht erschwinglich ist das hier ebenfalls verwendbare i-health Gerät. Die Technik bietet die russische Raumfahrtmedizin, das zunehmend auch von niedergelassenen Ärzten für komplexe Diagnosen und Therapien eingesetzt wird.
Wie oben beschrieben, steigt der Hautwiderstand eines Probanden oft bis zum zehnfachen Wert an, wenn er sich zehn Minuten auf einer geopathogenen Störzone aufhält. Schon nach wenigen Minuten der Abschirmung sinken bei einem gesunden Menschen, der nicht über einen längern Zeitraum geopathogen belastet wurde, die vorher durch Erdstrahlen stark erhöhten Hautwiderstandwerte auf den Normalwert ab.
Prof. Hubacek: das Störzonen-Meßgerät ermöglicht jedem, den Schlafplatz oder Arbeitsplatz nach einer fachlichen Schulung schnell und sicher auszumessen. Gleichzeitig kann mit diesem Messgerät die Abschirmwirkung nachgewiesen werden.
Eine physikalische Abschirmung ist kaum möglich:
Aus der Forschung des "Institut für bioenergetische Zellresonanz" ergeben sich jedoch neue Perspektiven:
Die Erdstrahlungen sind so hochfrequentiert, dass sie Materie durchdringen. Die geopathogenen Störungen wirken sich einzigartig auf das bioenergetische Verhalten (Energiemangel) des Menschen aus. In der Langzeitwirkung kann durch den dauerhaften Energiemangel über Jahre eine Schwächung der Organfunktion bis hin zur Zellentartung eintreten. Solche Reaktionen findet man auch bei Elektrosensiblen, die man unfaierer Weise Elektrochonder nennt.
Nicht jeder reagiert auf solche Störungen: Ein bioenergetisch stabiler Mensch verfügt über eine schnelle Zellregenerierung. Die nächtlichen Störeinflüsse werden so wieder ausgeglichen.
Über die In-Photonic Methode erzielt man eine bioenergetische Stabilität des empfindlich reagierenden Menschen.


