Im Bereich der Wasserenergetisierung oder Wasservitalisierung tauchen immer mehr Anbieter in der Öffentlichkeit auf. Wasser kann jederzeit INFORMIERT werden. Es genügt nur ein Wort, wie uns Herr Dr. Masuru Emoto zeigt. Wasser kann auch mit der Schwingung von Edelsteinen verändert werden. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Wasser in eine andere Schwingung zu versetzen.

Dies alles reicht aber nicht aus, um die Wassermoleküle in ihren ursprünglichen Schwingungszustand zurück zu versetzen. Kennt man die physikalische Gesetzmäßigkeit des energetischen Wassers nicht, sollte man lieber nicht von Wasserenergetisierung oder Wasserbelebung sprechen, so lange die physikalischen Grundlagen dafür nicht geschaffen sind. Es wird sich auch in der Gewässersanierung nichts tun, wenn bereits die Algenpest herrscht, das Wasser umgekippt ist oder schon faul riecht. Trotzdem tauchen immer mehr Wasserbelebungs- oder Wasservitalisierungs-Geräte auf dem Markt auf. Sie versprechen das reinste Quellwasser aus der Leitung.

Wasser selber fault nicht; dies ist ein großer Irrtum! Die zerfallene mikrobiologische Struktur im Wasser degeneriert. Um Gewässer zu regenerieren, ist es wichtig, das zunächst die biologische Ordnung wieder hergestellt wird und die Wassermoleküle auf das Schwingungsniveau in dem gesunden Frequenzbereich von 1013 Hertz (In-Photonen-Frequenz) der Biophotonenbewegung eingestellt werden. Jedes Wassermolekül verfügt über Millionen von Biophotonen. Je mehr es darüber verfügt, desto höher ist das Energieniveau des Wassers. Leitungswasser verfügt kaum noch über Biophotonenanteile und ist zudem bewegungslos (energiearm). Die Schwingungserhöhung von Wasser kann nur durch gezielte physikalische Behandlung mit der Biophotonen-Technologie (In-Photonen-Verfahren), welche die Wassermoleküle erneut in die Bewegung der Eigenresonanz versetzt, wieder erreicht werden. Hier kann man dann von einer Wasseraktivierung, also Vitalisierung oder Belebung sprechen.

Welches Gerät schafft es schon, dass Leitungswasser in seiner Fließgeschwindigkeit nach den Grundlagen der physikalischen Wassergesetzmäßigkeiten reanimiert wird?

Es gibt ein Verfahren, doch zunächst der Einblick in die Trinkwasser- und ganzheitlichen Wasserverhältnisse.

Wie in der Biophysik und der Biophotonenforschung insgesamt geht es auch beim Thema Wasser vor allem um Energie und Information, d.h. um Bewußtsein, und d.h. wiederum um den Grad der Kohärenz zwischen dem Biophotonenfeld und den Wassermolekülen.

So wird Leitungswasser wieder zum Genuß:

Gesundes und energiereiches Wasser reift in naturbelassener Bewegung im Schatten oder in unterirdischen Kanälen. Reinstes Quellwasser kommt aus der Tiefe von ca. 500 Metern und mehr und braucht Hunderte, sogar Tausende von Jahren, bis es zu reinem Mineralwasser wird. Die größte physikalische Dichte und energiereiche Bewegung der Wassermoleküle liegt bei vier Grad Celsius. Oberflächenwasser hat nichts mehr mit frischem Quellwasser zutun, auch wenn es kühl ist. In Seen im Hochgebirge, oder sogar in Eiskristallen der Antarktis, rund um den Globus findet man Hormonbelastungen, die über die Niederschläge verbreitet werden. Unumstritten ist die industrielle Luftverschmutzung.

Hunderttausende von Tonnen Chemieabfälle, darunter Medikamente, Waschmittel und andere chemischen Abfälle usw., gelangen täglich in unseren Wasserkreislauf. Bereits beim Austritt der für uns so herrlich empfundenen Wasserquellen in den Alpen, stößt man auf einen Algenteppich auf der Steinoberfläche. Dem Wasser wird durch die unnatürliche Behandlung und durch die Umweltbelastung die physikalische Ordnung und lebenserhaltende Energie genommen. Wo und wie findet man die Wasserquellen, wo dem Oberflächenwasser optimale physikalische Bedingungen zur Wiederaufbereitung, Vitalisierung, Wasserreinigung durch Siliziumkristallkanäle und naturbelassene Levitation gegeben sind? Sie können leider nur durch teure Wasseranalysen ermittelt werden. Um reines Mineralwasser zu erhalten, vertraut man dem Mineralwasserabfüller. Man bedenke jedoch, dass unbewegtes Wasser wieder an Energie verliert und der CO2 Zusatz nicht gerade unser Lebenselixier ist, da wir dieses körpereigene Abfallprodukt in der Regel eigentlich loswerden möchten. Zur Haltbarkeit von abgefülltem Mineralwasser (natural) wird dieses Wasser ozoniert. Und darauf müssen die Abfüller nicht einmal auf dem Etikett hinweisen. Es gibt jedoch noch reines und unbelastetes Mineralwasser im Handel. In Rußland werden aufwendige, Kilometerlange Bergkristalltrassen für die Wasseraufbereitung, Vitalisierung und Reinigung angelegt.

Alles Leben verfügt über ein hohes Maß an Energie. Die Zellenergie der gesamten biologischen Struktur ist mit der Energie des Wassers identisch. Die Umweltbelastung schränkt jedoch die Vitalität ein.

In einem naturwissenschaftlichen Forschungsprojekt an der In-Photonen-Methode, dem verschiede Spezialisten angehören, stießen sie auf ein interessantes Schwingungsphänomen. Sie bezeichnen es als die "Bioresonanz der Natur". Hier liegt das Geheimnis, der Schlüssel zur Regenerierung aller biologischen Strukturen. Dazu gehört auch das Wasser.

Das Leben wird durch Licht, durch die sogenannten Biophotonen gesteuert und erhalten (siehe IUrsachen von Krankheiten). Dies belegen namhafte Universitäten sowie unser "Institut für bioenergetische Zellresonanz". Wir befassen uns unter anderem mit der Wasserforschung, Förderung des Wachstums der Vegetation, auch der Wasserpflanzen und unterstützten die Forschung der In-Photonic Methode. Darin haben wir erstaunliche Erfolge aufzuweisen. Ebenso zeigen Forschungen am "International Institution of Biophysics" in Neuss, unter der Leitung des Herrn Prof. Popp, höhere Zellenergie bei der In-Photonic-Behandlung von Weizenkeimlingen.

Die Regenerierungsfrequenz der Natur (Biophotonen-Energie oder In-Photonic-Frequenz genannt) liegt bei 1013 Hertz:
Alles Leben verfügt über ein und dieselbe Zellstruktur, Zellenergie von 1013 Hertz. Die Schwingungsfrequenz ist mit der Biophotonenfrequenz von unserem Sonnenlicht sowie dem Silizium identisch, also unserem Quarzgestein, unserem Bergkristall (=Siliziumdioxyd, dioxyd steht für Sauerstoff - Bergkristall ist also ein Sauerstoffkristall), sowie bereits darüber berichtet.
Die Wasserenergie (Schwingung der Wassermoleküle), sowie die Zellen der Mikroorganismen und alle die für Wasser lebenserforderlichen Komponenten, können nur durch die Schwingungsgleichheit der "Bioresonanz der Natur" am Leben erhalten bleiben. Sie unterstützen sich gegenseitig und bilden eine Synergie, um das biologische Gleichgewicht zu halten. In Fachkreisen sprechen wir von einer bioenergetischen Stabilität - "Die Kraft des Lebens". Ohne Energie ist kein Leben möglich.

Die biologischen Strukturen im Wasser sind sehr sensible Organe und reagieren wesentlich empfindlicher auf das Umweltgeschehen als wir Menschen. Wasser befindet sich in oft denkbar ungünstigen Lageverhältnissen, ist oft permanent der Sonne ausgesetzt. Kleinere Seen, wie Weiher, Biotope, Brunnen usw. bekommen kaum noch Bewegung. Das Wasser verliert an Energie, die Bewegung der Wassermoleküle wird zunehmend langsamer. Hinzu kommen die im Wasser zusätzlichen Schadstoffbelastungen. Auf diese ungünstigen Einflüsse folgen unweigerlich degenerative Prozesse.

Der Sauerstoffgehalt reduziert sich, der pH-Wert sinkt ab, die mikrobiologische Struktur schläft ein. Ein hervorragender Zustand für die unerwünschte Algenbildung. Das Wasser wird zunehmend krank, stirbt langsam ab und wird faul. Das biologische Leben im Wasser degeneriert sich. Die Wassermoleküle und Mineralien hingegen bleiben rein, sie könnten durch Filter- und Osmoseanlagen von den Rückständen wieder befreit werden. Somit erhalten wir genüßliches Trinkwasser, denkt man. Dieses Wasser ist trotzdem müde und energiearm. Die Wassermoleküle sind kaum noch in Bewegung; es fehlen Biophotonen und sie sind somit nicht lebensfähig.

Was löst die degenerativen Prozesse im Wasser aus?

Durch die gerade beschriebenen negativen Einflüsse bewegen sich die Wassermoleküle zunehmend langsamer. Das Energiepotenzial wird stark reduziert und weicht von der lebenserhaltenden "Schwingung der Natur" (1013 Hertz) ab. Die Wassermoleküle versuchen ihren Energiehaushalt (Molekül-Bewegungsausgleich) über die Aufnahme der externen, im Wasser befindlichen Energien durch die biologische Struktur wieder auszugleichen. Diese befinden sich jedoch selber durch die hohe Schadstoffbelastung in der Schwingungsdepression. Das bioenergetisch und daraus resultierend gestörte biologische Verhältnis führt unweigerlich in den Zellzerfall von Pflanzen und Mikroorganismen und bilden somit Fäulnis im Wasser.

Wasser ist mit unserem lebenden Organismus und der Vegetation gleichzustellen. Wir Menschen regenerieren uns, kümmern uns um unsere Beschwerden. Doch wer interessiert sich schon für unser Wasser? Darauf sollte man besonderes Augenmerk legen, denn es ist unser Lebenselixier. So nehmen wir uns auf Dauer unbewußt die Grundlage des Lebens. Betrachten Sie einmal die Vegetation an und um einen Wasserfall herum, sie strotzt nur so vor Energie und Fülle. Unser Trinkwasser aus der Leitung sollte uns ebenso Energie vermitteln. Und was tut es? Genau das Gegenteil ist der Fall. Ein Badender, wie unsere Forschung nachweist, verliert nach einer Badeanwendung bis zu 57% Energie. Auch bei einem belasteten Badesee ist dies der Fall. Das Bad macht müde, genau das Gegenteil sollte der Fall sein.

Wir erhalten kaum noch natürliches Energiewasser:

Durch die Schwingungsfrequenz ("Schwingung der Natur") von nur einem Kilogramm Bergkristall kann ein Kubikmeter frisches Wasser (unter natürlichen Bedingungen), biologisch rein gehalten werden. Die Wassermoleküle bleiben durch die Schwingungsabstrahlung des Bergkristalls (Quantenphysik) in ihrer Ursprungsbewegung. Zur Regenerierung von belasteten oder bereits umgekippten Gewässern benötigt man jedoch das Vierzigfache an höherem Energiepotenzial. So weist es unsere Forschung nach. Zur Regenerierung eines kleinen Badesees von ca. 50 000 Kubikmeter Wasser würde man ca. 2000 Tonnen Bergkristalle benötigen.

Wie man technisch ein solches Energiepotenzial im

Die Forschergruppe des In-Photonic-Verfahrens, der Entwicklerfirma VIT-THERAGON dessen Forschung wir begleiten, entwickelte für die Seesanierungen ein neuzeitliches biotechnologisches Verfahren, einen sogenannten "In-Photonen-Generator". Über das In-Photonic Verfahren konnten wir bisher von 22 Seen 19 wieder sanieren. Ergebnis: Trinkwasserqualität und keine Algenbildung mehr. Für Trinkwasseraufbereitung oder kleinere Gewässer entwickelten sie die AquaRon Serie, die nach unserem Diagnose-Meßverfahren bei

Probanden bioenergetische Instabilität nachweislich ausgeglichen hat. Unzählige Messungen mit dem i-tronic Diagnosesystem zeigen uns, dass sogar namhafte Mineralwässer das nicht einhalten, was der Abfüller verspricht. Das Trinken von solchem Wasser führt bei der Messung überwiegend zu negativen Werten. Im Glas abgefüllt riecht es nach einer kurzen Zeit nach Algen oder abgestorbenen Mikroorganismen. Es wird einem regelrecht übel. Dieser Geruchstest zeigt, dass nicht nur Leitungswasser sondern auch im Handel zu findende Mineralwasser nicht gerade gut abschneiden. Bei inphotonisiertem Leitungswasser zeigt die Messung, dass es über ein sehr hohes Energieniveau verfügt, geruchsneutral ist und negative Informationen zuverlässig überlagert. Hier kann man sich den Weg zum Getränkemarkt sparen.

Die Forschungserkenntnisse des Herrn Prof. David Schweitzer, die des weltbekannten Wasserforschers Prof. Dr. Wolfgang Ludwig und die von Herrn Dr. Masuru Emoto, mit seinen umstrittenen, wunderschönen Wasser-Eiskristallbildern zeigen, dass Wasser obendrein ein Bewußtseinsträger, ein Speichermedium für Informationen ist. Sie sprechen davon, dass unser übliches Trinkwasser schon ein krankmachendes Homöopathikum ist. Können Sie sich vorstellen wie unsere Gewässer beschaffen sind, wenn Industrieabfälle, chemische und andere Umweltschadstoffe eingeleitet werden und hoch potenziert mitwirken? Wie wirkt dies in unserem Leitungswasser, das aus Oberflächenwasser besteht und diese Verbindungen hat? Welche Informationen enthält unser Trinkwasser eigentlich, wenn Schwermetalle wie Kadmium und Blei, sowie Nitrate und alle anderen Komponenten dabei mitwirken?

Das Wirkungsprinzip Trinkwasser:

Aus diesem Grunde empfehlen wir durch In-photonen-Verfahren behandeltes Leitungswasser. Durch die In-Photonisierung wird Leitungswasser wieder in ein sehr hohes Schwingungsfeld versetzt und überlagert zuverlässig die Schadstoffinformationen, sowie die Wirkung der Restbestände von negativen Inhaltsstoffen. Somit werden die Wassermoleküle in die "Schwingung der Natur", auf das hohe Energieniveau eines Fallwassers gebracht. Ein energetisch hohes Wasser läßt, so die Bestimmung der Naturgesetzmäßigkeiten, keine Aufnahme von negativen Informationen zu, denn diese liegen weitaus unter der "Schwingung der Natur". So werden destruktive Schadstoffinformationen, die unseren Organismus auf Dauer belasten, zuverlässig überlagert. Nur energiearmes Wasser (niedriges Schwingungspotential der Wassermoleküle) wird in die Schwingungsfrequenz der negativen homöopathischen Energien versetzt (Dr. Wolfgang Ludwig kann dies durch seinen Spektrometer Messverfahren aufzeigen) und behält diese solange, bis sie durch andere der ständig negativen Schwingungsbeeinflussungen überlagert werden. Quellwasser schmeckt erfrischend und hat, je höher das Energieniveau ist, entsprechend Spannkraft.

Durch die bioenergetische Stabilität des inphotonisierten Leitungswassers (Zellaktivierung) schützen wir uns, wie es die Diagnosemessungen zeigen, vor den negativen Einflüssen der Umweltbelastungen. Dies ist im Sinne der Vorsorge von Krankheiten ein wesentlicher Beitrag zur Prävention. Alleine durch das regelmäßige Trinken von inphotonisiertem Leitungswasser (mindesten 2 Liter pro Tag) konnten in verschiedenen Testreihen mit Probanden chronische Erkrankungen positiv beeinflusst werden. Jedoch wird dies von der westlichen Schulmedizin noch nicht anerkannt, da die Schwingung der Natur bislang nicht durch konventionelles Meßverfahren noch nicht erfaßt werden kann. Es ersetzt auch nicht den Gang zum Arzt oder die Einnahme von wichtigen Medikamenten.

Nach der Behandlung mit der In-Photonic-Methode.

Die Forschungen der Landeregierung Tirol, der BOKU (biologische Universität Wien) und die des Herrn Prof. Popp, zeigen bei Pflanzen gesundes Wachstum und Schutz vor gravierenden Schadstoffen.

Energie bricht nie ab:

Sollten an den so umstrittenen Gutachten, über die Häufigkeit der Fälle von leukämieerkrankten Kindern, die in einem Radius von über 40 km um ein Kernkraftwerk herum leben, etwas Wahres daran sein?

Wenn ja, dann gehen wir davon aus, dass die Ursache nicht in der radioaktiven Strahlung zu suchen ist, die nicht einmal im Arbeitsbereich des Reaktors nachweisbar ist, vielmehr über die radioaktive Information im Wasserdampf ausgelöst wird. Durch den Einsatz der In-Photonic Methoden könnte die Information des Kühlwassers weitgehend überlagert werden.

Wir beraten Sie gerne und testen auch Ihr spezielles Mineralwasser oder Wasservitalisierungs-Gerät aus.

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