Energiereiches Wasser
Die unsichtbare Kraft der
Zellaktivierung und Zellreinigung
Wie wichtig ist die Einnahme von Nahrung in
Verbindung mit Wasser, unserem Lebenselixier?
Leider wird auch hier nur selten über die bioenergetischen und biophysikalischen Zusammenhänge von unserer Urquelle des Lebens aufgeklärt.
Unwissenheit schützt auch hier vor Krankheiten nicht!
Gesundes und energiereiches Wasser reift in naturbelassener Bewegung im Schatten oder in unterirdischen Kanälen. Reinstes Quellwasser kommt aus der Tiefe von oft über 500 Metern und braucht Hunderte, sogar Tausende von Jahren an Versickerungszeiten, bis es zu reinem, artesischem Tiefengrundwasser reift. Die größte physikalsche Dichte und energiereichste Bewegung der Wassermoleküle liegt bei vier Grad Celsius. Hier hat das Wasser seine kleinste Clusterstruktur, und damit die höchste freie Reaktionsoberfläche, die zur Katalyse aller Lebensvorgänge so wichtig ist. Die winzigen Cluster erlauben diese hohe Verdichtung des Wassers.
Oberflächenwasser hat nichts mehr mit frischem Quellwasser zu tun, auch wenn es kühl ist. In Seen im Hochgebirge oder sogar in Eiskristallen der Antarktis, rund um den Globus findet man Hormonbelastungen, die über die Niederschläge verbreitet werden. Unumstritten ist auch die globale industrielle Luftverschmutzung, die auf die Clusterstrukturen erhebliche negative Einflüsse nimmt. Das Wasser wird grobclustrig und enthält homöopathische Störschwingungen.
Selbst das kostbare Gletscherwasser verliert beim Transport in Flaschen nach der Abfüllung zunehmend seine hohe Energie durch Störschwingungen der Umwelt und beim Transport. Hunderttausende von Tonnen Chemieabfälle, darunter Medikamente, Waschmittel und andere chemische Substanzen gelangen täglich in unseren Wasserkreislauf auf die Erde. Bereits beim Austritt der für uns so herrlich empfundenen Wasserquellen in den Alpen stößt man auf einen braunen Algenteppich auf der Steinoberfläche.
Dem Wasser wird durch die unnatürliche Behandlung und durch die Umweltbelastungen die physikalische Ordnung und lebenserhaltende Energie genommen.
Wo und wie findet man die Wasserquellen, in denen dem Oberflächenwasser optimale physikalische Bedingungen zur Wiederaufbereitung, Vitalisierung, Wasserreinigung durch Silikatkristallkanäle und naturbelassene Levitation zur Verfügung stehen?
Die Entwicklung der neuen Biotechnologie “In-Photonic”
In einem naturwissenschaftlichen Forschungsprojekt an der “In-Photonen-Methode”, dem verschiedene Spezialisten angehören, stießen wir auf ein interessantes Schwingungsphänomen. Wir bezeichnen es als die "Bioresonanz der Natur". Hier liegt das Geheimnis, der Schlüssel zur Regenerierung aller biologischen Strukturen. Dazu gehört auch das Wasser.
Die energetische Regeneration jeglicher lebender Zellen mit Biophotonen (Biophotonen-Energie oder In-Photonic-Frequenz genannt) findet statt unter kohärenten Bedingungen bei 1013 Hertz (1000 Gigahertz, vgl. Computerprozessor aus reinstem Silizium mit 1-3 Gigahertz):
Alles Leben verfügt über ein und dieselbe Zellstruktur wie auch die Zellenergie bei 1013 Hertz liegt. Diese Schwingungsfrequenz ist mit der Biophotonenfrequenz von unserem Sonnenlicht sowie der von kristallenen Silikaten (also unserem Quarzgestein, unserem Bergkristall =Siliziumdioxyd; Dioxyd steht für Sauerstoff - Bergkristall ist also ein "Sauerstoffkristall") identisch.
Die Wasserenergie (Schwingung der Wassermoleküle) sowie die Zellen der Mikroorganismen und alle die für Wasser lebenserforderlichen Komponenten können nur durch die Schwingungsgleichheit der "Bioresonanz der Natur" am Leben erhalten bleiben. Sie unterstützen sich gegenseitig und bilden eine Synergie, um das biologische Gleichgewicht in den Zellen optimal zu erhalten. In Fachkreisen sprechen wir von einer bioenergetischen Stabilität - der "Kraft des Lebens". Ohne Energie ist kein Leben möglich. Alle Zellen in unserem Körper kommunizieren über Lichtfrequenzen und benötigen Licht für ein optimales Leben. Unsere DNA ist der Empfänger und der Sender für diese Biophotonen, aber auch das Wasser innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen kann Biophotoneninformationen aufnehmen und speichern. Biophotonen harmonisieren die Übersetzung der Erbinformationen in allen unseren Körperzellen und stabilisieren damit unseren Körper energetisch und molekular. Sowohl unser Körperwasser als auch unsere Erbsubstanzen und damit alle Zellbausteine profitieren auf diese Weise von der Biophotonenenergie.
Wasser ohne Biophotonenergie liegt im Koma!
Ist diese Energie jedoch nicht vorhanden (vgl. Umweltbelastungen, Schadstoffinformationen) passiert folgendes:
Der Sauerstoffgehalt reduziert sich, der pH-Wert sinkt ab, die mikrobiologische Struktur schläft ein. Dieser Zustand fördert unerwünschte Algenbildung und Bakterienausbreitung schädlicher lichtscheuer Anaerobier. Das Wasser wird zunehmend krank, stirbt langsam ab und wird faul. Das biologische Leben im Wasser degeneriert.
Die Wassermoleküle selbst hingegen bleiben scheinbar physikalischchemisch rein. Sie könnten durch Filter- und Osmoseanlagen von den Rückständen wieder befreit werden. Somit erhalten wir köstliches Trinkwasser - denkt man. Zumindest unsere Lehrmeinung in der physikalischen Chemie lehrt dieses Weltbild.
Diese Wassermoleküle sind dennoch müde und energiearm. Sie haben in sich selbst in ihrer Molekülbewegung die Verunreinigungen und den fauligen Tod gespeichert. Die Wassermoleküle sind kaum noch in Bewegung. Weil ihnen Biophotonen fehlen, sind sie nicht lebensspendend und somit in ihrer Wirkung nicht lebenserhaltend.
Wasser aus solchen Anlagen nimmt schnell wieder Schmutz, Bakterien und negative Energien (Elektrosmog u.s.w.) aus der Umgebung auf, da es instabil und energiearm ist.
Was löst die degenerativen Prozesse im Wasser aus?
Durch die gerade beschriebenen negativen Einflüsse bewegen sich die Wassermoleküle zunehmend langsamer. Das Energiepotenzial wird stark reduziert und weicht von der lebenserhaltenden "Schwingung der Natur" (1013 Hertz) ab. Die Wassermoleküle versuchen ihren Energiehaushalt (Molekül - Bewegungsausgleich) über die Aufnahme der externen, sich im Wasser befindlichen Energien oder durch biologische Strukturen wieder auszugleichen. Diese befinden sich jedoch selber durch die hohe Schadstoffbelastung in der Schwingungsdepression. Das mangelhafte bioenergetische - und daraus resultierend - gestörte biologische Verhältnis führt unweigerlich in den Zellzerfall von Pflanzen und Mikroorganismen. Somit bildet sich Fäulnis im Wasser und auch im Körperwasser. Das Wasser nimmt Lebensenergie, statt diese zu spenden. Es degeneriert und übernimmt nur noch die wissenschaftlich scheinbar ausreichenden Lösungsmittelfunktionen, die der physikalische Chemiker kennt.
Wir erhalten kaum noch natürliches Energiewasser!
Durch die Schwingungsfrequenz ("Schwingung der Natur") von nur einem Kilogramm Bergkristall kann ein Kubikmeter frisches Wasser (unter natürlichen Bedingungen) biologisch rein gehalten werden. Die Wassermoleküle bleiben durch die Schwingungsabstrahlung des Bergkristalls (quantenphysikalisch erklärbar) in ihrer hohen Ursprungsbewegung. Zur Regenerierung von belasteten oder bereits umgekippten Gewässern benötigt man jedoch ein weit höheres Energiepotenzial, nämlich das Vierzigfache. So weist es unsere Forschung nach. Zur schnellen Regenerierung eines kleinen Badesees von ca. 50 000 Kubikmeter Wasser würde man ca. 2000 Tonnen Bergkristalle benötigen.
Eine interdisziplinäre Forschergruppe hat nun eine Technik entwickelt, mit der sich ein solch hohes Energiepotential herstellen lässt.
Herr Dr. K.H. Fuchs entwickelte für die Seesanierungen ein modernes biotechnologisches Verfahren, einen sogenannten "In-Photonen®-Generator", die zur Seesanierung direkt ins Wasser gelangen. Über dieses Verfahren konnten bisher von 32 Seen immerhin 29 wieder erfolgreich saniert werden.
Das Ergebnis in Forschungsverbindung mit der Landesregierung Tirol, der neuartigen Technologie ist, dass diese Seeen keine Algenbildung mehren und Trinkwasserqualität aufweisen.
Unzählige Messungen mit dem DNA-Diagnosesystem zeigen, dass sogar namhafte Mineralwässer das nicht einhalten, was die Abfüller versprechen. Das Trinken von solchem Wasser führt bei der Messung überwiegend zu negativen Werten in der Körperenergie: Im Glas abgefüllt riecht es nach einer kurzen Zeit nach Algen oder abgestorbenen Mikroorganismen. Es wird einem regelrecht übel, wenn die Kohlensäure aus gängigen Mineralwässern oder Tafelwässern verpufft ist. Dieser Geruchstest zeigt, dass nicht nur Leitungswasser, sondern auch im Handel zu findende Mineralwässer energetisch nicht gerade gut abschneiden.
Bei “in-photonisiertem” Leitungswasser zeigt hingegen die Messung, dass es über ein sehr hohes Energieniveau verfügt, geruchsneutral ist und die Wirkung von negativen Informationen zuverlässig eliminiert werden. Hier kann man sich den Weg zum Getränkemarkt sparen.
Die Forschungserkenntnisse von Prof. David Schweitzer, die des weltbekannten Wasserforschers Prof. Wolfgang Ludwig und die von Dr. Masaru Emoto mit seinen umstrittenen wunderschönen Wasser-Eiskristallbildern zeigen deutlich, dass Wasser obendrein ein Speichermedium für Informationen und somit ein Bewusstseinsträger ist.
Können Sie sich vorstellen, wie unsere Gewässer beschaffen sind, wenn Industrieabfälle, chemische und andere Umweltschadstoffe eingeleitet werden und hoch potenziert mitwirken? Wie wirkt dies auf unser Leitungswasser, das meist aus Oberflächenwasser besteht und diese Verbindungen in Spuren alle enthält? Welche Informationen enthält unser Trinkwasser eigentlich, wenn Schwermetalle wie Kadmium und Blei, Nitrate und Hormone sowie viele andere Komponenten dabei mitwirken? Wer die Wirkung homöopathischer Arzneien einmal kennen lernen durfte, weiß, was dies für uns bedeuten kann.
Das Wirkungsprinzip naturnahen Trinkwassers:
Aus diesem Grunde wäre zum Vorteil “in-photonisiertes” behandeltes, am besten noch mikrofiltriertes Leitungswasser zu sich zu nehmen. Durch die “In-Photonisierung” wird Leitungswasser wieder in einen sehr hohen natürlichen Schwingungsbereich versetzt, wodurch Schadstoffinformationen sowie die Wirkung der Restbestände von negativen Inhaltsstoffen ebenso zuverlässig eliminiert werden. Somit werden die Wassermoleküle in die "Schwingung der Natur", auf das hohe Energieniveau eines natürlichen, kraftvollen Wasserfalls gebracht. Ein energetisch hochwertiges Wasser lässt, so die Bestimmung der Naturgesetzmäßigkeiten, keine Aufnahme von negativen Informationen zu, denn diese liegen weitaus unterhalb der "Schwingung der Natur". So werden destruktive Schadstoffinformationen, die unseren Organismus auf Dauer belasten, zuverlässig überlagert. Nur energiearmes Wasser (niedriges Schwingungspotential der Wassermoleküle) übernimmt die Schwingungsfrequenz der negativen homöopathischen Energien (Dr. Wolfgang Ludwig kann dies durch seine spektralphotometrischen Messverfahren aufzeigen). Es behält diese solange, bis sie durch andere - in unserer Umwelt ständig vorhandenen - negativen Schwingungsbeeinflussungen überlagert werden.
Quellwasser dagegen schmeckt erfrischend und hat, je höher das Energieniveau ist, entsprechende Spannkraft und Stabilität.
Unkehrosmose oder reverse Osmose (RO-Filtration):
Mineralwässer beinhalten oft über das 50fache mehr an Mineralien und können Krankheiten begünstigen, da sie nur schwer oder gar nicht verstoffwechselt werden können. Sie lagern sich unter anderem im Bindegewebe ein. Nicht selten entstehen Nierensteine, was auch über die zu übermäßige Einnahme von Vitamin C nachgesagt wird. Zur Ausleitung empfiehlt man dann extrem mineralarmes Wasser.
Über Umkehrosmosefilter werden bekanntlich alle stofflichen, gelösten und ungelösten Bestandteile aus dem Wasser entfernt. Dazu drängen sich die Wassermoleküle, die kleiner als alle in Wasser gelösten Stoffe sind, durch eine semipermeable Membran, die der Zellmembran lebender Zellen nachgebaut wurde. Alle chemischen Verunreinigungen aus dem Wasser werden somit zuverlässig und einfach entfernt.
Bei diesem Reinigungsprozess werden jedoch auch die Eigenschwingungen des Wasser gebremst. Dabei wird nicht zwischen guten oder schlechten Schwingungen unterschieden. Ein solches Wasser ist zwar chemisch reinst, jedoch energetisch sehr schwach, ja fast tot.
Wenn es nicht sofort belebt wird, belebt es sich selbst durch die Energie aus seiner Umgebung. Alle elektromagnetischen Schwingungen nimmt es auf und speichert diese in Form von Schwingungsmustern, gleichgültig, ob aus lebenden Zellen oder von elektrischen Geräten. Auch Schmutz löst sich sehr schnell in dem Wasser. Es wirkt wie ein stofflicher und feinstofflicher Magnet. Es entschlackt unseren Körper zwar stofflich (Salze, Schlackensäuren, Verkalkungen), nimmt ihm aber sehr viel Energie weg, da es selbst energiearm ist.
Ein einfaches Experiment zeigt:
Man nehme ein Glas energetisiertes Osmosewasser und ein Glas frisches, unenergetisiertes Osmosewasser und lasse beide 2-4 Stunden offen im Zimmer stehen. Danach betrachte man es unter Licht: Sonnenstrahlen, Halogenstrahler, verspiegelte, klare Glühlampe, evtl. mit Lupe.
Im energetisierten Wasser sind keine Teilchen gelöst. Es schmeckt noch köstlich und frisch. Im nicht energetisierten Osmosewasser haben sich jedoch - angezogen wie von einem Magneten - Staubpartikel, Gerüche und Strahlung aus dem Raum gelöst. Es schmeckt abgestanden und nach den Gerüchen des Raumes. Starker Elektrosmog der Umgebung (Handys, schnurlose Telefone, drahtlose Netzwerke, usw.) lässt es zusätzlich schal schmecken und nimmt diese Informationen auf. Sie können, wie unsere Messungen es zeigen zu DNA-Schädigung führen.
Dieses Experiment kann jeder nachvollziehen. Es zeigt einfach und beeindruckend die Wirksamkeit der “In-Photonic®-Methode”.
Somit wird die komplizierte biophysikalische Forschung unseres wissenschaftlichen Teams für jedermann sofort spürbar und erfahrbar. Bei herkömmlichem Leitungswasser dauert dieser Prozess etwas länger, da das Wasser meist mit Kalkablagerungen aus den Druckwasserleitungen bereits gesättigt ist und kaum mehr Schmutz aufnehmen kann.
Auch in unserem Körper kann ein solches Wasser aus dem Leitungsnetz nur wenig entschlacken. Das wäre jedoch lebenswichtig! Zusätzlich nimmt es uns noch Energie weg.
Nach 2-3 Tagen Standzeit im Zimmer jedoch ist auch mit herkömmlichem Leitungswasser unser einfaches Experiment mit den 2 Gläsern deutlich erfolgreich und beweist unwiderlegbar die vorteilhafte Wirkung der “In-Photonic®Methode”.
Diese Eigenschaften geben wir über das In-Photonic-Verfahren unserem Trinkwasser wieder zurück.
Nahrung ist gerade mal so gut wie die Qualität des Wassers:
Wichtig ist, dass Nahrungsergänzungsmittel und Nahrung generell mit belebtem Wasser eingenommen werden. So benötigen wir zur Einnahme von Nahrung Wasser mit hoher Bioverfügbarkeit, um die Wirkstoffe, Vitalstoffe, Vitamine usw. und die Nahrungsinformationen optimal dem Organismus zuführen zu können.
Längst ist bekannt, dass unser Trinkwasser aus der Leitung bereits zu einem krank machenden Homöopathikum geworden ist. Es beinhaltet Schadstoffinformationen, die äußerst negative Auswirkungen auf die bereits erwähnte Steuerfunktion der DNA haben. Wegen ihrer Un-belebtheit bilden Leitungswasser oder Mineralwässer, die in Flaschen unter Druck stehen, zu große kristalline Molekülketten, die zu groben Wasserclustern (Bild) führen und sind somit kaum bioverfügbar. Aus diesem Grunde gelangt nur wenig Wasser und auch die Wirkstoffe der Nahrung in die Zellen.
Normales Leitungswasser verfügt nicht über die erforderliche Stoffwechselunterstützung und ist zudem stark gechlort. Eine toxische Wirkung für die Vernichtung der im Wasser befindlichen Keime, die unsere Leber verarbeiten muss. Die Aufnahmebereitschaft von Wirkstoffen wird weitgehend verhindern. Auch bei einer Wasseraufnahme von bis zu 3 Liter pro Tag kann das Wasser von den Zellen nur teilweise aufgenommen werden, was zur Dehydrierung führen kann.
80 % der Krankheiten weltweit werden dem unreinen Trinkwasser zugeschrieben. Ohne Wasser, das wissen wir alle, gibt es kein Leben. Was hingegen nur wenige wissen: Selbst dort, wo Trinkwasser in ausreichender Menge vorhanden ist, wird es mehr und mehr zu einem Risiko für unsere Gesundheit. Dies trifft heute bereits überwiegend auch auf unser Trinkwasser aus der Leitung zu.
Nicht mehr als 2 % des gesamten Wasseraufkommens der Erde steht als Trinkwasser zur Verfügung!
Das Lebenselexier Wasser versorgt die Zellen nicht nur mit wichtiger Energie, es ist auch ein Speichermedium, um die Lebensmittelinformationen in die Zellen zu übertragen. Darüber hinaus ist das Wasser für den Reinigungsprozess der Zellen verantwortlich. Reines Quellwasser ist in der Ordnung der Natur optimal bioverfügbar und dringt in die Zellen ein. Es sorgt dafür, dass alle aufgenommenen Giftstoffe der Nahrung und vor allem Medikamentenrückstände usw. ausgeleitet werden. Energiearmes Wasser verfügt nicht über die so wichtige Zellregenerierung und den Reinigungsprozess. So verschlacken und verkalken wir buchstäblich.
Mineralwässer oder Getränke mit Kohlensäure, also CO2-Zusatz, sind nicht gerade unser willkommenes Lebenselixier, da wir dieses körpereigene Abfallprodukt eigentlich über die Lunge loswerden möchten. Sie führen allenfalls zur Übersäuerung. Zur Haltbarkeit von abgefülltem Mineralwasser ohne Kohlensäure wird zur Keimfreihaltung dieses Wasser ozoniert und darauf müssen die Abfüller nicht einmal auf dem Etikett hinweisen. Dieses Ozon verwendet man heute anstatt Chlor auch für Schwimmbäder zur Entkeimung. Dieses Gas ist schwerer als Luft. Bei Ozonunfällen, wie sie schon vorgekommen sind, liegt die Gefahr darin, dass dieses Gas auf der Wasseroberfläche liegt und man hindurch schwimmt und es einatmen kann. Bei Ozonalarm ist höchste Vorsicht geboten. Man sollte da zu Hause bleiben. Augenreizungen, Hustenanfälle, Übelkeit sowie Kreislauf- oder Herzbeschwerden sind häufige Symptome.
Heute leidet aus diesem Grunde fast jeder an Stoffwechselschwäche und ihren Folgen: Verschlackung und Übersäuerung, Übergewicht, Bindegewebsschwäche, Rücken- und Gelenkprobleme, visköses Blut, Immunschwäche und mangelnde Lebensfreude.
Mit anderen Worten: Seine biologische und bioenergetische Nutzung für den Organismus ist hier sehr gering.
Für jede einzelne der etwa 80 Billionen Zellen unseres Körpers ist die ausreichende Aufnahme von energiereichem Wasser von vitaler Bedeutung, um so die komplexen biochemischen Prozesse unseres Organismus voll und ganz zu unterstützen, z.B. die Ausleitung von Giftstoffen, natürliche Zuführung an Zellenergie, Kommunikationsunterstützung der DNA und den Ausgleich des Energieniveaus. 1 ½ bis 2 Liter vitales Wasser sollte jeder Mensch am Tag zu sich nehmen.
Sauerstoffwasser als Therapie?
Über die Wirkung der im Handel erhältlichen Sauerstoffwässer, die bis zu 21fach angereichert werden, streiten heute noch die Gelehrten. Es sind hier keinerlei biophysikalische Erkenntnisse bekannt. Man versteht nicht, weshalb sie auf dem Markt angeboten werden, wenn sie nicht erforderlich sind. Wasser kann auch zu Hause über eine Art Syphon selbst angereichert werden. Diese sind im Handel erhältlich. Hierbei handelt es sich jedoch um die chemische Umwandlung und nicht um den Sauerstoff aus der Natur. Ein Marketing zur Umsatzförderung? Man nehme ja den Sauerstoff über die Haut und durch das Atmen auf. Herr Prof. Hechtl, ein nicht unbedeutender Wissenschaftler in der Wasserforschung, der über 40 Jahre seinen Lehrstuhl an der Princeton Universität USA hatte und weltweit über 800 Wasserprojekte durch Regierungsaufträge führte, weiß hierüber anderes zu berichten. Er vertreibt mit Sauerstoff angereichertes Wasser, das in Reformhäusern, Bio- und Naturkostläden erhältlich ist. Das Besondere ist seine einzigartige Entwicklung. Hierbei handelt es sich um einen natürlichen Sauerstoff, der aus der Luft ins Wasser eingebracht wird. Somit beinhaltet dieses Wasser zudem lebenserforderliche Informationen zur Unterstützung der Lebensqualität. Prof. Hechtl spricht von einem Jungbrunnen mit ungeahnten Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und Lebenserwartung. Unter anderem berichtete er darüber, dass ca. 75 % aller Migräneanfälle durch Sauerstoffmangel im Gehirn ausgelöst werden. Wir wollten der Sache nachgehen und empfahlen die Einnahme von Hechtl`s Sauerstoffwasser aus dem Handel in solcher Extremsituation. Wir waren verwundert, dass bei den meisten der Anwender die Beschwerden tatsächlich stark gelindert wurden oder sogar teilweise ganz aufhörten. In Stresssituationen, bei Nackenverspannungen, Gefäßverengung usw. ist der Sauerstofftransport über die Blutzufuhr ins Gehirn teilweise eingeschränkt. Probieren Sie es einfach einmal mit einem handelsüblichen Sauerstoffwasser aus dem Getränkemarkt selbst aus.
Die mit Energiewasser hergestellten Gerichte und Getränke schmecken nicht nur besser, sie erhalten eine optimale “Bioverfügbarkeit” und werden somit bekömmlicher. Die mit Energiewasser hergestellten Getränke und Speisen oder die Einnahme von Nahrungsergänzungen, homöopathischen Präparaten usw. erhalten somit eine bestmögliche informelle Bioverfügbarkeit, wie es die Natur vorsieht.
Bei herkömmlichem Leitungswasser und überwiegend im Handel erhältlichem Mineralwasser ist das nur die Ausnahme.
Alles Leben verfügt über ein hohes Maß an Energie. Die Zellenergie der gesamten biologischen Struktur ist mit der Energie des Wassers identisch, wie wir bereits erfahren haben. Die Umweltbelastung schränkt jedoch diese Vitalität ein.
Betrachtet man die Vegetation an und um einen Wasserfall herum, strotzt sie nur so vor Energie und Fülle. Unser Trinkwasser aus der Leitung sollte uns ebenso Energie vermitteln. Ein Badender, wie unsere Forschung nachweist, verliert nach einem Wannenbad bis zu 57 % Energie. Hier versucht das unbelebte Wasser die Vitalität über den Menschen auszugleichen. Auch bei einem belasteten Badesee ist dies der Fall. Das Bad macht uns müde, das Gegenteil sollte der Fall sein!
Wer will jetzt noch, nach diesen Erkenntnissen über die Wasserqualität,
dieses Wasser aus der Leitung trinken oder damit kochen?
Durch das mit der “In-Photonic®-Methode” aufgewertete Wasser erhalten wir wieder die mit dem Quellwasser verbundenen Eigenschaften zurück.
Ebenso wichtig ist zu wissen, dass die Schwingung der Wassermoleküle außerhalb der Materie liegt, so dass die Wasserenergie durch das Kochen nicht beeinträchtigt wird.














